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Gesprächsmoderation,
Training
und Coaching im
Technischen Vertrieb
(BtoB): ·
Selbst- und Handlungskompetenz – Persönlichkeit (Eigenmotivation, Arbeitsorganisation
Selbstmanagement,
Führungskompetenz)). ·
Kommunikations- und Konfliktkompetenzen - Gesprächsführung
in Vertriebsgesprächen. (Gesprächs- und Präsentationsverhalten, Überzeugen und
verhandeln, Konfliktverhalten/-management und Zusammenarbeit). ·
Fach-/Methodenkompetenz im Vertrieb und Marketing (Vertriebs-
und Marketingverhalten, Kundenorientierung, Vertriebssystematik,
"Lean" in der Verwaltung, Coaching zur
Mitarbeiterführung). Ein Hauptziel ist
eine wertebasierte Effektivitäts- und Effizienzsteigerung sowie die konfliktfreie
Zusammenarbeit zwischen Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Kunden. |
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Haupt- Zielgruppen im Industriebereich Investitionsgüter:
Zielpersonen, die ich vorwiegend anspreche:
Nutzen durch MOHR FRIENDS COACHING:
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| Ich habe mich verpflichtet, nach den ethischen Richtlinien und im Sinne des Berufskodex für die Weiterbildung des Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V. zu handeln und gewährleiste diesen Standard in den Ausbildungen, Seminaren und Coachings. | ||
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Damit Sie sich ein genaues Bild machen können ... Willi L. Mohr als Inhaber von MOHR Friends COACHING, ein Generalist und Praktiker, der das was aus Erfahrung in der Praxis funktioniert auch mit Theorie erklären kann. Ein gelernter Werkzeugmacher mit Ingenieurstudium und langjähriger Berufserfahrung in der Industrie, scheint im ersten Augenblick eine ungewöhnliche Voraussetzung für die Tätigkeit als Trainer, Berater, Moderator und Coach. Das Leben bringt jedoch meist mehr als einen Beruf mit sich und für eine Aufgabe, bei der es darum geht in unserem Miteinander die menschliche Seite aktiver zu beachten und so die Technik voranzubringen, ist eine ingenieurwissenschaftliche Grundausbildung durchaus hilfreich. Aus dem Studium der Feinwerktechnik habe ich Folgendes mitgenommen: Über den Zaun zu schauen, in übergreifenden Zusammenhängen zu denken und zu agieren, zu analysieren, Dinge auseinander zu nehmen, zu optimieren und neu zusammen zubauen. Dabei kann Theorie eine wichtige Grundlage sein, wenn sie sich in der Praxis bewährt hat. Speziell meine Industrieerfahrungen in der
Produktion, im Vertrieb und Marketing haben mir besonders deutlich werden
lassen, dass die persönlichen Belange im "Zusammenspiel"
der Kollegen und Kolleginnen die Voraussetzungen für neue Ideen, effektives Arbeiten und Begeisterung sind. Den
Kontakt zur Hochschule habe ich über die Tätigkeit als Lehrbeauftragter. Mir ist
wichtig den angehenden Ingenieuren klar zu machen, dass es neben Technik
auch die sozialen Kompetenzen sind, die im Beruf erfolgreich machen. Schon in meiner Studienzeit hat mich die
Verbindung von Technik und Psychologie fasziniert (Ich belegte das
Wahlpflichtfach Betriebspsychologie und das Thema meiner Diplomarbeit
lautete: „Ferngesteuerte optoelektronische Testausstattung mit
psychologischen Experimenten“.) Ich entwickelte und baute eine
Testausstattung und führte Testreihen mit Studenten durch, um dadurch
Hinweise auf Persönlichkeitsmerkmale herauszufinden. Um so mehr liegt das verstärkte Augenmerk
meiner persönlichen Weiterqualifizierung auf der persönlichen/psychologischen
Seite; Die sozialen Kompetenzen auszubauen, zu perfektionieren
und dies meinen Kunden/Teilnehmern weiterzugeben. Mein Anliegen ist es "Techniker"
und Ingenieure im Geist und Körper weiterzubringen, möglichst auch
über das Tun die Persönlichkeit zu entwickeln. Dafür steht für mich das
Thema Aikido (japanische defensive Kampfkunst mit dem Ziel den Angreifer mit
seiner eigenen Kraft zu Fall zu bringen). In Aikido wird es für mich
besonders erkennbar, dass für eine Weiterentwicklung immer wieder
regelmäßiges Üben und Einsetzen der Fähigkeiten wichtig ist. Aikido ist
in kleinen „Häppchen“ als Interaktionsübungen auch z.B. im Seminar
integriert. Das Neurolinguistische Programmieren (NLP)
als lösungsorientierte Methode für Veränderungen habe ich bis zur
Berechtigung als Lehrtrainer nach DVNLP gelernt. Hierbei ist mir wichtig
eine große Methodenvielfalt zur Auswahl zu haben, um besonders im Coaching
lösungsorientiert arbeiten zu können. Aus NLP habe ich gelernt, dass
Verhaltensänderungen durch den Einsatz bestimmter Methoden auch leicht und
schnell gehen können. Mit
dem Schreiben des Buches „Systematisch zum Erfolg - gezielte
Eigenmotivation: Strategien, Methoden und Übungen“ begann eine für mich
neuartige und ungewöhnliche Form der eigenen Weiterbildung. Das Buch ist
2001 erschienen. Zurzeit bin ich in der Ausbildung „Organisations-Strukturaufstellungen“
am SySt- Institut in München. Mein Ziel ist dabei die Einflussfaktoren von
systemischen Zusammenhängen zu einem effektiven Miteinander von einzelnen
Personen bis zu Organisationen zu lernen. Am liebsten ist es mir qualifizierte
Maßnahmen als Veränderungsprozess durchzuführen. D.h. ich beginne mit
einer Veränderungspotentialanalyse und nehme die genauen Anforderungen auf,
anschließend entwickele ich ein Veränderungs-/Trainingsdesign und führe
dann die Maßnahme z.B. als Trainer im Seminar durch, danach erfolgt eine
Praxis-Begleitung der Teilnehmer mittels Umsetzungscoaching und vielleicht
als Abschluss nochmals einen Vertiefungsworkshop zur Aktivierung. Das sieht
so aus, dass ich quasi eine Mikrowelt der Arbeitssituation generiere, um
einerseits den optimalen Praxisbezug und andererseits die Vorteile eines
Seminars, weg vom Alltag zu sein, kombiniere. Mir ist stets wichtig einen intensiven Kontakt zu Auftraggebern und auch zu den Teilnehmern zu haben. Sie an dem Punkt abzuholen wo sie sind und zu dem Ziel zu bringen wo sie hin wollen. Als Problemlöser und Querdenker bin ich
konfrontierend in meiner pragmatischen Art und konsequent in der Durchführung, was für machen Beteiligten
unbequem sein kann. Als "Einzelunternehmen“ ergänze ich meine Leistungen über Netzwerk-Kooperationen mit Trainerkollegen. | ||
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